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Serps - Suchmaschinenergebnislisten

Im Zusammenhang mit Suchmaschinenoptimierung hört man oft den Begriff "Serps". Aus dem englischen kommend bedeutet dies "Search Engine Result Pages" - übersetzt Suchmaschinen-Ergebnislisten.

Für jedes Keyword und jede Suchphrase, die Sie in das Suchfeld einer Suchmaschine eingeben, wird in wenigen Augenblicken, aus dem zuvor von den spidern der Suchmaschine zusammengetragenen Index, eine eigene Suchmaschinenergebnisliste zusammengestellt und mit dem Verweis zu den gefundenen Seiten und etwas umschreibendem Text angezeigt. Die Zusammenstellung dieser Liste kann, je nach Branche, über einen längeren Zeitraum nahezu gleich bleiben aber auch starken Schwankungen unterworfen sein. Auch die Qualität kann zwischen sehr spamlastigen und gut passenden Ergebnissen schwanken. Suchmaschinen sind bestrebt, am Anfang dieser Liste, stets die passendsten, spamfreien Ergebnisse auszuliefern. Suchmaschinenoptimierer sind bestrebt, eigene oder Kundenprojekte so weit vorn, wie möglich gelistet zu bekommen.

Schwankungen in den Serps

Schwankenden Positionen, welche eine Website mit bestimmten Keywords in den Serps belegt, sind keine Seltenheit. Sie sind niemals im Interesse des Webmasters, da sie sehr oft mit finanziellen Einbußen einhergehen. Die Gründe für diese Schwankungen können viele Ursachen haben, die sich auch von Zeit zu Zeit total verändern können. Sehr schnell vermutet man Veränderungen im Such-Algorithmus der Suchmaschinen, was natürlich auch der Fall sein kann. In Folge von größeren Algorithmus-Updats kommt es häufig auch zu umfangreichen Veränderungen im Ranking der Seiten zu bestimmten Keywords. Oft sind hier von Rankingverlusten auch größere Websites betroffen, die über Monate oder Jahre ihre guten Positionen inne hatten, sich aber weder um eine, der Situation angepaßte Suchmaschinenoptimierung, noch um den weiteren Aufbau von externen Verweisen für ihre Seiten gekümmert haben.

Schwankende externe Verweise

Oft liegen die Schwankungen der Serps jedoch an schwankenden externen Verweisen, deren Anzahl und Stärke sich von Zeit zu Zeit ändern kann. Ein Beispiel aus der Zeit, als Webkataloge und Webverzeichnisse auf ihren Unterseiten noch pr und dadurch teilweise noch sehr viel Power hatten, zeigt dies deutlich.

Auch heute gibt es diese Schwankungen der externen Verweise natürlich noch. Sie sind aber weitaus undurchsichtiger geworden. Teilweise scheinen externe Verweise ausgefiltert zu werden, teilweise befinden sich die Seiten mit den Verweisen im Index ein anderes Mal sind sie wieder im Nirvana (Supplementalindex) verschwunden um immer wieder einmal aufzutauchen.

Fleißige Mitbewerber

Die Konkurrenz schläft natürlich nicht. Zumindest in den Bereichen, in denen gutes Geld mit vorderen Suchmaschinenplatzierungen verdient werden kann, wird sehr viel Aufwand betrieben um nach vorn zu kommen und dort auch zu bleiben. Etwa gleich starke oder gleich gut optimierte Webseiten können oft die Plätze tauschen.

Schwankungen durch Filter

18.01.2011

Seit big-dady scheinen diverse Filter Schwankungen in den Serps hervorzurufen. Je nachdem, welche Veränderungen auf Webseiten vorgenommen werden, scheinen Filter einmal zu greifen und ein anderes mal werden sie nicht ausgelöst.

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